POLYMORA Inc ist ein Performance-Kollektiv. Kollektiv bedeutet für uns: Wir sind bei der Arbeit alle gleichberechtigt. Alte Vorstellungen von Tanz und Theater wollen wir verändern. Also erforschen wir die darstellenden Künste neu!

mehr erfahren zum Kollektiv
  • 19.11.'21

    Screening / Who's afraid of_Rosa?

    Wir freuen uns, dass Durch:Bruch Teil der Ausstellung  Who’s afraid of_Rosa? in der a&o Kunsthalle (Leipzig) vom 19.11.2021 bis 15.1.2022 sein wird.

  • 02.11.'21

    Workshop flausen+ Bundeskongress

    Im Rahmen des flausen+ bundeskongress bieten Mono Welk, Jutta Tille und Ali Schwartz folgenden Online-Workshop an: Im Workshop wird mit Handlungsanweisungen, die Raum lassen für unterschiedliche Umsetzungsformen, experimentiert. Dabei nutzen wir Care als Motor für kreative Prozesse. Care ist ein Englisches Wort und bedeutet füreinander sorgen. Sie wollen eine Atmosphäre der Fehlerfreundlichkeit schaffen, damit sich alle sicher genug fühlen, um sich zu trauen etwas Neues auszuprobieren. Mehr Infos: flausen+bundeskongress

  • 19.09.'21

    DURCH:BRUCH

    WENN ALLES BRICHT UND BRÖCKELT, PLANEN WIR DEN DURCH:BRUCH.

    Wir zeigen unser experimentelles barrierefreies Musikvideo auf dem MULTITUDE Festival in Hannover. im Anschluss gibt es ein Gespräch und ein kleines Konzert von ENBY ANAKIN und MC Erdmännchen. Mehr zum Projekt

    ZEIT: 14:00-15:30

    Hier geht es zur Anmeldung

  • 23.07.'21

    Work in progress "Durch:Bruch"

    Im Büro des Vereins 4für Tanz zeigen wir den aktuellen Stand des Videos aus der Residenz im Juli. Kommt um 19 Uhr in die Georg-Schwarz-Straße 37, Leipzig.
    Hier gibt es mehr Infos vom 4fürTanz e.V.

  • 5.-18.7.21

    Residenz "Durch:Bruch"

    Im Rahmen der Residenz des 4fürTanz e.v. arbeiten wir  mit „Durch:Bruch“ im Juli 2021 mit der Videokünstlerin Sophie Stephan sowie der der Rapper:in und Beatproduzent:in ENBY ANAKIN zusammen. Wir wollen uns mit Wechselwirkungen von Video und Tanz beschäftigen und dabei ein zeitgenössisches Tanzvideo möglichst barrierefrei entwickeln und produzieren.
    Hier geht es zum 4fürTanz e.V.

  • 15.12.'20

    DIVERS! connect

    von 10 bis 18 Uhr //  online
    In Lectures, Panels und Showings werden darüber hinaus die dringenden Fragen gestellt: Was ist ein inklusives Theater? Reichen dafür schon eine Rollstuhlrampe oder eine Induktionsschleife für Gehörlose aus? Wie sieht ein inklusives, diverses und partizipatives Theater in Sachsen aus? Wie lässt es sich gestalten & umsetzen?
    Programm und Anmeldung: divers! connect

  • 01.12.'20

    MdBK inside // Online-Gespräch

    Im Gespräch mit Mono Welk (Polymora Inc.) und Alexandra Verdeil (Tactile Studio) stellt Carolin Rothmund die aktuellen Bestrebungen vor, Barrieren im MdbK abzubauen. Live um 19 Uhr auf der Facebookseite #MdbKLeipzig mit Gebärdensprache.

  • 27.09.'20

    Panel beim Symposium "Sichtbar - Hörbar - Wahrnehmbar; ARTivismus von Künstler:innen mit Behinderung"

    Wir freuen uns auf das Panel „Sichtbar – Hörbar – Wahrnehmbar; ARTivismus von Künstler:innen mit Behinderung“. Von uns mit dabei sind Aïcha Konaté und Jutta Tille.

    Hier geht es zum Facebook-Event

  • 20.11.'20

    Workshop "Wert:Frei"

    im Rahmen des Aktionstags „Körper:Wissen – Selbstbefragung in der kulturellen Bildung“

    Galerie für Zeitgenössische Kunst, Museum der bildenden Künste und digital (Zoom)

    Einladung an Lehrer*innen, Künstler*innen, Praktiker*innen, Theoretiker*innen, Interessierte zum 1. Aktionstag der Kunstvermittlung der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) und des Museum der bildenden Künste (MdbK).
    Bitte melden Sie sich bis zum 15. November 2020 für die Teilnahme des Aktionstages an. Bitte nennen Sie, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten.
    Anmeldung unter kunstvermittlung@leipzig.de 

alle Termine ansehen
  • Durch:Bruch

    Juli 2021

    Im Rahmen der Residenz des 4fürTanz e.v. arbeiten wir  mit „Durch:Bruch“ im Juli 2021 mit der Videokünstlerin Sophie Stephan sowie Rapper:in ENBY ANAKIN zusammen. Ausgehend vom Werk der Videokünstlerin und Tänzerin Maya Deren der 1940er Jahre, das ein enormes queer-feministisches Potential in sich birgt, wollen wir uns nun zum ersten Mal in der Tiefe mit […]

    Infos zum Projekt